Klassenfahrt der Klasse 7b vom 24.09.01 bis 28.09.01
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Wohin? Der Überblick Hinfahrt
Umgebung von Hägen
Werner Stiebeling
1. Fahrradtour Übersicht über das Essen: Bericht über das Essen Vorbereitung des Essens! Freizeit
Fahrradtour nach Meldorf Die 2. Fahrradtour Zimmereinteilung der Jungen Kosten der Fahrt Saubermachen
Bunter Abend
Mädchenzimmer und Schlafen Gruß Schweinswale Dulivyn

Klasse 7b

Oben:
Kathrin, Sonja, Tati, Tobi, Marvin, Benjamin Kl.

Mitte:
Hartmut, Iris, Monique, Benjamin Ka., Dani, Svenja, Dennis, Nils, Ann-Kathrin,
Benny, Alex, Jasmin, André, Bettina



Unten:

Malte, Dulivyn, Jona, Norman, Holger, Manja, Dominic
 
Ganz unten: Christina

Wohin?
nach 25779 Hägen/Hoegener Wisch, Tel. 04836 1347 ca. 10km nordöstlich von Heide
vom 24.09.01 ab Lübeck HBF 09:05 Uhr Gleis 9 RE 35223 umsteigen in Hamburg RE 35042 und Elmshorn mit RE 35736 an Heide 12:24 Uhr Bus ab Heide ZOB 13.35h nach Hägen an ca. 13.55h
(Dithmarschenbus Tel. 01 80 - 2 30 12 40 <ehlers@dithmarschenbus.de>)
bis 28.09.01 Bus 10:32 ab Hägen - 10:45 an Heide ab Heide 11:06 Uhr Gleis 2 RE 35009 umsteigen in Elmshorn RE 35043 und Hamburg RE 35206 an Lübeck 13:50 Uhr auf Gleis 7

Grundriss:

grundriss
Frühstück
Nils, Norman, Jasmin, Tati bereiten das Frühstück vor.

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Der Überblick
Montag: Um 8.00 Uhr wurden vor dem ZOB die Fahrräder abgestellt, danach fuhren wir um 9.05 Uhr los. Im Zug war gute Stimmung. Es wurde gespielt, gelacht und erzählt. Wir stiegen drei mal um. Und kamen um 13.50 Uhr an. Dann wurden die Zimmer eingeteilt. In der ersten Nacht sind die meisten erst um 2.00 Uhr- 4.00 Uhr eingeschlafen.
Am Dienstag fuhren wir mit dem Fahrrad nach Friedrichstadt. Es war eine anstrengende Tour. In Friedrichstadt hat Herr Stiebeling uns die Stadt gezeigt.
Am Mittwoch machten wir noch eine Radtour nach Meldorf. Als wir durch Heide fuhren kamen die gefährlichen Straßenlaternen; sie sprangen auf Tati zu und sie konnte nicht mehr ausweichen. Sie lag am Boden und die Laternen zogen ab. Das war ein Spaß.
Am Donnerstag sind wir nach Heide gefahren. Da haben wir einen Stadtbummel gemacht, weil die Schwimmhalle zu hatte. Abends haben wir einen Bunten Abend gemacht und danach war Disco.
Am Freitag wachten wir um 7.30 Uhr auf und fingen an zu packen. Die Frühstücksgruppe holte Brötchen dann aßen wir. Um etwa 9.oo Uhr kam Herr Ilgauds mit dem LKW. Wir verluden die Fahrräder und Taschen. Dann gingen wir zum Bus. Später fuhren wir mit dem Zug weiter.
Tati und Ann-Kathrin
affe
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Hinfahrt
Wir haben uns alle beim Güterbahnhof getroffen. Herr Ilgauds hat die Fahrräder eingeladen.
Ilgauds
An dieser Stelle danken wir noch einmal Herrn Ilgauds ganz herzlich für den Fahrradtransport!


Danach sind wir zum Hauptbahnhof gegangen. Beim Gleis 9 fuhr unser Zug ab, als wir alle drin saßen und der Zug los fuhr, haben uns alle Eltern zu gewunken. Der Zug fuhr nach Hamburg . Während der Fahrt haben wir alle laut geredet, so war es auch bei den anderen zwei Fahrten. In Hamburg Hauptbahnhof sind einige von uns zu McDonalds gegangen. Beim zweiten Bahnhof haben wir uns mit einem Besoffenen angelegt und beim letzten Bahnhof waren wir froh, dass wir fast da waren. In Heide sind wir in eine Gaststätte gegangen. Da haben wir Pause gemacht und danach sind wir mit dem Bus zur Jugendherberge gefahren.
Benjamin Kl., Dennis
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katze
Umgebung von Hägen
Wir sind in Hägen in einem Freizeitheim. Ich habe die Gegend erkundet und als ich
nach links vom Haus aus ging, dann war da Frau Stegmanns
Haus und links war ein blaues Gebäude und der Hintereingang.
Als ich zurück ging, war links ein Feld mit Kühen.
Danach kam der Bauernhof, von dem wir immer frische Milch holten.
Als unsere Straße zu Ende war, ging ich nach links von der Straße aus
die andere Straße entlang. Links und rechts waren Häuser.
Und dann kamen zwei Abzweigungen. Links waren ein paar Häuser und
rechts waren links der Straße Pferdewiesen und rechts von der Straße waren
ein paar Häuser und ein Bauer .
Ich ging dann wieder die Straße zurück und ging zurück zu unserem Haus.
Dann schloss ich die Tür auf und ging rein und später kam André, weil er einen
geplatzten Reifen hatte.
Kathrin
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Hund
Werner Stiebeling
Auf unserer Klassenfahrt kam uns am Montag um ca. 20 Uhr ein Mann namens Werner Stiebeling besuchen. Er war Lehrer gewesen und hat Geschichte unterrichtet.
Uns erzählte er von Wappen und Kriegen im Kreis Dithmarschen.
Am nächsten Tag sind alle - bis auf Kathrin, weil sie kein Fahrrad hat - mit dem Fahrrad nach Friedrichstadt gefahren. Dort haben uns Herr Stiebeling und Kathrin schon erwartet. Dort erzählte er uns vom Kampf der Dithmarscher. Die Dithmarscher hatten 12000 Krieger und die Gegner 16000 Krieger. Aber trotzdem haben die Dithmarscher gewonnen. Ab dann haben sie alle Maria angebetet.
In Friedrichstadt stehen vor jedem Haus zwei Rosenbüsche. An fast jedem Haus ist ein Wappen an der Hauswand.
Dulivyn, Daniela
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1. Fahrradtour
Vor der Radtour erklärten uns Frau Baudach und Herr Welzel, dass wir langsam, vorsichtig und hintereinander fahren sollten. Es wurde eine richtige Karawane, die ziemlich lang war. Es nieselte ein bisschen.
Nach kurzer Zeit machte Iris ihren berühmten Unfall.
Als wir schon länger unterwegs waren und gerade am Deich entlang fuhren, ereignete sich ein größerer Unfall: Nach den Aufweisungen vom Frau Baudach sollte Benjamin Kl. zwar keine Musik hören, aber er hielt sich nicht daran. Also: Malte hielt an, als er wissen wollte, wo wir lang fahren; dann kam Benjamin, hörte Musik und guckte zur Seite, als er dann bei Malte rein fuhr. Beide Fahrräder halten eine 8 im Reifen und Maltes Fahrradlenker war verbogen. Schließlich reparierten unsere Fahrradexperten den Schaden, aber die 8en in den Reifen konnten sie nicht reparieren.
Dann kam der Rest. Weil Daniela eine Reifenpanne und ein Autoventil hatte, mussten sie zum Bauern und mit dem Kompressor aufpumpen.
Wir schoben die Fahrräder über den Damm .Dann mussten wir durch einen Modderweg an Kühen vorbei .
Mehrere standen sogar auf dem Weg. Dann waren da noch Bullen, die sich wie Monster anhörten.
Besichtigung Als wir auf dem Marktplatz ankamen, wartete Herr Stiebeling auf uns. Er erklärte uns einiges über die Geschichte von Friedrichstadt, Kirchen und frühere Hausnummern. Dann hatten wir 1,5 Stunden Freizeit.
Auf der Rückfahrt fuhren wir einen besseren Weg und es ereignete sich kein weiterer Unfall.
Zum Schluss kauften wir etwas für das Abendessen.
Benny/Nils
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  Das Essen, eine Übersicht:
Wann?
Was?
Wer hat zubereitet/gekocht?
Frühstück täglich
Brötchen ...
Norman, Nils, Tatiana-Lie, Jasmin
Montag
Spaghetti
Christina, Svenja, Benjamin Ka., Dennis
Dienstag
Chili con carne ("Scharfer Hund")
Domenic, Ann-Kathrin, Tobias, André, Kathrin, Dulivyn
Mittwoch
Pizza
Marvin, Holger, Iris, Monique
Donnerstag
Hawai-Toast, Pfannkuchen
Daniela, Alex, Jona, Benjamin Kl.
Nachspeise täglich
Pudding, Obstsalat,...
Manja, Sonja, Benny, Malte
Der Küchendienst klappte gut.
Holger

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  Bericht über das Essen
Am ersten Tag gab es Spaghetti mit Hack oder Tomaten. Das hat die Tischgruppe: Christina, Svenja, Benjamin Ka. und Dennis zubereitet. Zum Nachtisch gab es Pudding (Schoko oder Vanille) mit Vanillesoße. Das hat die Tischgruppe Manja, Sonja, Benny und Malte – wie jeden Tag – gemacht.
Am zweiten Tag hat die Tischgruppe Tobias, Dominic, André, Kathrin, Ann-Kathrin und Dulivyn Chili con Carne gekocht. Dazu gab es Reis. Malte sagte zu diesem Essen: „Eigentlich mag ich das nicht, wenn meine Mutti das kocht. Aber hier schmeckt es mir ausgezeichnet!“. Zum Nachtisch gab es Obstsalat.
Am dritten Tag hat die Tischgruppe Marvin, Monique, Holger und Iris Pizza gebacken. Es gab 6 Bleche, zwei mit Salami, eins je mit Hack, Thunfisch, Schinken und Magareta. Mit dem Nachtisch ist es diesmal anders gelaufen: Wir hatten keinen Nachtisch, sondern Vortisch, weil wir an diesem Tage Eis gekauft hatten und dieses nicht in das Tiefkühlfach passte. So hatten wir halt Vortisch.
Am vierten Tag gab es Pfannekuchen; die hat die Tischgruppe Daniela, Jona, Benjamin und Alex zubereitet. Weil das Braten von über 60 Pfannekuchen so lange gedauert hat, gab es auch noch Hawaii-Toast.
Jeden Morgen hat die Tischgruppe Jasmin, Nils, Norman und Tatjana-Lie Frühstück gemacht. Jeden Morgen mussten zwei der Tischgruppe 3 km in den Nachbarort fahren und 60 gemischte Brötchen kaufen.
hase
Außer ein paar Problemen mit einer Knetmaschine, heißem Öl, verbeulten Pfannen, großen Kochtöpfen, nicht brennenden Gasflammen, Krügen, die nicht in die Spüle durften, hat alles gut geklappt.
Und sehr gut geschmeckt hat es auch.
Christina/Manja
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Vorbereitung des Essens!

Gericht: Pizza für 29 Personen
Teig Marvin, Monique, Iris, Holger

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Was?
Wie viel? Hier (in Lübeck) kaufen Dort (in Hägen) kaufen
2,5kg
Mehl
Von Herrn Welzel
6Würfel
Hefe
Dort kaufen
1,25Liter
Wasser
aus dem Wasserhahn
0,5 Liter
Öl
Hier kaufen
(1Packet) 5 Teelöffel
Salz
Von Iris
4
Paprika
Dort kaufen
2 Dosen
Thunfisch
Hier kaufen
2kg
Käse
Hier kaufen
2 Packungen
Salami
Hier kaufen
4 Packungen
Schinken-Würfel
Hier kaufen
2 Tuben
Tomatenmark
Hier kaufen
2 Packungen
Schinken
Hier kaufen


essen Daniela, Sonja, Dominic

Freizeit

Montag
Als wir in Hamburg umstiegen, hatten wir Freizeit. Dann waren wir in der Herberge, als erstes gingen wir alle in den Freizeitraum. Dort gab es eine Tischtennisplatte, einen Billardtisch , ein Tischfussball und eine kaputte Anlage. Wir blieben bis zum essen dort. Das war in unserer Freizeit.
Dienstag
Am Morgen waren schon viele im Freizeitraum. Das ging bis zum essen, aber nach dem essen waren wieder voll viele dort. Unsere nächste Freizeit war in Friedrichsstadt. Dort hatten wir eine halbe Stunde Freizeit. Die meisten gingen Einkaufen und in den Dönerladen. Dann in der Herberge waren wieder alle im Freizeitraum. Das war in unserer Freizeit.
Mittwoch
Gingen fast alle wieder am Morgen in den Freizeitraum. Dann hatten wir in Heide 1,5 Stunden Freizeit; das war cool. Aber in der Herberge gab es Freizeitraum-Verbot. (Warum?) Dafür haben wir abends Disco gemacht. Das war unsere Freizeit.
Freitag
Hatten wir keine Freizeit.
(und Donnerstag?)
Monique und Iris
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BenKlein Benjamin Kl.



Dulivyn
Ich heiße Dulivyn und komme aus dem Irak
Mein Bruder und ich sind zur Klassenfahrt gefahren. Ich durfte nicht allein zur Klassenfahrt fahren, deswegen musste mein Bruder mit. Ich hatte mein Bet-Teppich mitgenommen um dort zu beten. Daniela, Monique, Christina, Manja, Jasmin und Iris guckten zu wie ich betete. Dort haben wir selber gekocht und sauber gemacht. Das hat mir Spaß gemacht. Die Fahrradtouren waren schön.
Die Zimmeraufteilung hat mir sehr gut gefallen.
Dulivyn

Zweiradmuseum
Zweiradmuseum Im Zweiradmuseum gab es alte Motorräder und alte Fahrräder zu sehen. Wir gingen herum und kuckten uns alles an: Alte Motorräder aus dem Krieg und Hochräder. An einigen Motorrädern stand sogar ein Preis von früher. Am Ende der Führung durften wir mit einigen Fahrrädern sogar fahren. Es gab kleine Hochräder, Fahrräder, wo das Rad etwas versetzt war und Fahrräder wo man rückwärts treten musste, damit man voran kam. Dann mussten wir die Räder zurück bringen und wir fuhren weiter.
Alex
iris Iris
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Fahrradtour nach Meldorf
Von Hägen (1km) aus fuhren wir nach Norderheistedt, dann (2km) nach Süderheistedt und schließlich 3km nach Heide. In Heide ging es über den Marktplatz (10000 m2 = 1 Hektar, der größte Marktplatz Deutschlands). Hinter Heide sahen wir riesige Schornsteine. Sie gehörten zu einer Raffinerie der DEA (Deutsch Erdöl Aktiengesellschaft); hier wird Erdöl zu Benzin verarbeitet.

Nach 12km anstrengender FahrtHund2 kamen wir in Meldorf an. Dort haben wir auf dem Marktplatz eine Pause gemacht und es gab Mezzo-Mix für alle aus der Reisekasse. Nach der Erfrischung besuchten wir das Landesmuseum. Über viele Treppen gelangten wir in die verschiedenen Ausstellungsräume. Hier gab es viel Interessantes zu sehen: Alte Geräte und Instrumente eines Arztes und eines Zahnarztes. Trockenhauben, Spülbecken und vieles mehr gab es beim Frisör zu besichtigen. Danach gingen wir in eine Kneipe aus früherer Zeit und in einen alten Kinosaal mit Sperrholzsitzen, Plakaten von berühmten Filmen und Projektionsmaschinen.
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tobi
Tobias
als Lehrer
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Auf dem Rückweg kauften wir bei Plus Eis ein als Nachspeise für das Abendessen.

Gesamtlänge: ca. 45km
Reine Fahrtzeit hin- und zurück: 4,5 Stunden
Norman, Malte

Die 2. Fahrradtour
1. Andre hat einen Platten bekommen und musste zurück schieben.
2. Iris ist gegen einen Pfahl gefahren.
3. Tati ist in Holger gefahren.
4. Dennis ist gegen einen Pfahl gefahren.
Fahrräder
Daniela, Tati, Ann-Kathrin

5. Dann ist Tati in Sonja gefahren.
6. Dann ist Tati in Jona gefahren.
7. Helmut ist in Tati gefahren.
8. Auf dem Rückweg raste Tobias in Manja; da ging das Schutzblech kaputt und Herr Welzel wollte es heil machen, doch es riss ab.
9. Iris wäre fast gegen einen Pfahl gefahren, doch sie wich auf die Strasse aus
10. Zum Schluss wurden Benny, Kathrin und André mit einem Taxi nach Hause gefahren.
Tobias, Marvin
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Zimmereinteilung der Jungen
Die Zimmereinteilung der Jungen war gut, denn dieses Jahr konnte man sich aussuchen, mit wem man in ein Zimmer gehen wollte. Diese Jungen waren im Viererzimmer: Benny, Malte, Norman und Dominic. Im Neunerzimmer waren Benjamin Klein, Tobias, Dennis, Benjamin, Nils, Marvin, Alex, Holger und André, der uns leider früher verließ, aber das ist ja nicht das Thema. Das Zimmer der Jungen 1 hatte ein Gästebett, denn diese Jungs schliefen in drei Betten mit 4 Leuten.
Die Skizze seht ihr unten!
Benjamin Ka., Dominic
Reihe Dennis, André, Marvin, Holger

160 DM (80€) haben wir eingezahlt für
Anzahlung 19.07. Hägen Aldi Museum Plus 4 Telefongespräche Pizzagewürz Aldi Brötchen Fahrkarten Bahn Brötchen Taxi Fotos Fahrkarten Bus 24. Essen Schlecker Fahrkarten Bus 28. Eis ital. Brötchen "Dankeschön" Werner Essen Werner +1,90 Einkauf Dennis
Fahrradentleih Brötchen Einkauf Manja/Iris Telefon insgesamt Eis Plus Einkauf Norman Endabrechnung Hägen Servietten/Lichte 2Rad-Museum
Hack Taxi Milch Ein Rest von 782,18 DM (399,92 €) ging in die Klassenkasse!
Die Klassenfahrt kostete also pro Person ca. 142DM (73 €).

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An dieser Stelle danken wir auch den vielen Eltern, die Essen spendiert hatten!

Saubermachen
Am Montag, den 24.09.01, als wir ankamen, war alles noch sauber. Aber schon am Abend war fast alles das Gegenteil vom Vormittag. Aber schon am Dienstagmorgen nach dem Frühstück mussten wir alles in den Zimmern sauber machen und aufräumen, fegen, wegräumen und putzen. Man konnte am Mittwoch nur noch rätseln, welches Zimmer am saubersten war, das von den Jungen oder das von den Mädchen. Frau Stegeman
kam am Donnerstag rüber und hat Malte und Dominic den Staubsauger in die Hand gedrückt, sie mussten das ganze Haus einmal durchsaugen. Am letzten Tag wurde dann alles noch mal gefegt , gesaugt und geputzt.
Sonja Scholz

Bun ter A bend
svenja Am Donnerstag haben wir einen "Bunten Abend" gemacht. Jedes Zimmer hat etwas vorgeführt. Als alle im Aufenthaltsraum waren, sagte Dulivyn die Nummer 1 an: Jungenzimmer (Dominic, Benny, Malte, Norman) machten eine Modenschau mit Mädchensachen (siehe Bild unten!). Danach waren Jona, Svenja, Sonja, Ann-Kathrin, Tati, Dani dran mit der Spiegelung (siehe Bild!). Malte holte schnell seine Video-Kamera und gab sie Helmut (Dulivyns Bruder). Die Kamera war eingeschaltet und die Gruppe von Marvin und Benjamin Kl. führten einen Rap auf. Danach folgte das große Mädchenzimmer. Die führten "angeblich" eine Show auf, um Herrn Welzel und Frau Baudach reinzulegen; erst wollten sie tanzen, dann wieder singen und dann haben sie lange rumdiskutiert. Dann haben sie sich geeinigt und sangen Country Road . Die ersten zwei Gruppen wiederholten ihre Aufführung für die Kamera. Bis 23 Uhr haben wir getanzt (Disco!) und um 23.20 Uhr gingen alle Lichter aus.
Jona, Svenja

Kerze Kerze Kerze Kerze Kerze Kerze Kerze Kerze
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Das Mädchenzimmer und Schlafen
Svenja, Jona, Tatjana-Lie, Ann-Kathrin, Sonja und Daniela waren im  Sechserzimmer. Dulivyn, Jasmin, Iris, Christina, Manja, Kathrin und Monique waren im Siebenerzimmer. Wir sind jeden Abend um 23.00Uhr ins Bett gegangen, wir durften noch leise flüstern aber nicht mehr rumlaufen.
Mittwoch Morgen hat der Hahn einmal um 7.45Uhr, dann um 7.50 und dann um 8.01 gekräht. Danach noch die ganze Zeit, es gab dann beinah Hühnchen zum Essen. Mittwoch Abend hat ein Mädchen einen Mann bei den Fahrrädern gesehen. Frau Baudach wollte nachsehen, ob da jemand war und ging raus. Das wussten aber die Mädchen nicht und guckten immer noch aus dem Fenster. Plötzlich stellte Frau Baudach sich vor das Fenster der Mädchen und vor Angst sind alle Mädchen schreiend rausgelaufen. Die Jungs kamen mit Fäusten aus ihren Zimmern und dachten es wäre jemand auf dem Flur. Um 1.00Uhr hat dann ein Mädchen aus dem Sechserzimmer noch einmal geschrieen. Fledermaus
Am letzten Abend sind einige Jungs zu den Mädchen ins Zimmer gekommen. Weil Iris aufs Klo gegangen ist, kam Frau Baudach ins Zimmer und hat zu Iris gesagt, dass sie nicht immer rumlaufen soll. Frau Baudach hat bloß nicht gemerkt, dass die Jungs überall in den Zimmern versteckt waren. Paar Minuten später wollten die Jungs wieder weg, die Mädchen sagten noch, Frau Baudach wird noch draußen stehen; sie haben aber nicht auf uns gehört. Alle wurden erwischt von Frau Baudach, Tobi hat aber die ganze Schuld auf sich genommen und deswegen musste er im Fernsehraum schlafen. Frau Baudach sagte noch, dass wir morgens richtig Ärger bekommen.
Monique und Jasmin



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Zimmer1 Zimmer2
Das Gästebett wurde hauptsächlich von Dominic genutzt. Eine Nacht schliefen alle vier in einem Bett.
Malte

Benny







Malte, Norman, Dominic,Benny/Bunter Abend




Ein Gruß zum Schluss:

Eurer Klassenlehrerin Frau Baudach und Eurem Klassenlehrer Herrn Welzel
hat diese Klassenfahrt mit Euch viel Spaß und Freude gemacht.


Erinnert Ihr Euch?
schweiswale
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